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Demo Infos / Demo Infos ! Obdachlose im Frühjahr: Offener Brief an die Sozialsenatorin Melanie Leonhard
09.04.2019 17:38:51: demo-infos.gif / "Wohnen ist ein Menschenrecht - Wohnen jetzt ins Grundgesetz!" ... hieß es zuletzt am 9.2. auf der Demo für die Obdachlosen in Hamburg und inzwischen ist April. Jedes Jahr im April endet das städtische Winternotprogramm und wie jedes Jahr um diese Zeit wird die Sozialbehörde auch eine Art Bilanz präsentieren, was geschafft und wie geholfen wurde. Meist sind das Zahlen vermittelter Folgeunterkünfte, also Menschen die vom Winternotprogramm in eine Folgeunterkunft wechseln durften. Der "Haken" daran ist: nicht Jeder kann das Angebot nutzen. Leute ohne Leistungsanspruch gehen leer aus. Für die Ärmsten der Armen hat die Stadt wieder nichts getan. https://www.facebook.com/notes/max-bryan/offener-brief-an-die-sozialsenatorin/2805551056129458/

- Offener Brief -

Sehr geehrte Frau Sozialsenatorin, sehr geehrte Damen und Herren von Senat und Sozialbehörde,

seit Anfang des Monats müssen die Obdachlosen wieder draußen schlafen. Sie - die Stadt wollen das so! Das Winternotprogramm ist beendet. Hunderte Obdachlose stehen wieder auf der Straße.

Das Aktionsbündnis Hamburger Obdachlose fordert die Stadt auf, Räume zur ganzjährigen Unterbringung von Menschen zu schaffen, die auf der Straße leben. Denn Obdachlosigkeit ist nicht nur ein Problem für den Winter. Auch in den übrigen Monaten des Jahres sind die Obdachlosen den Gewalten der Straße schutzlos ausgeliefert. Überfälle, Brandanschläge, immer wieder kommt es zu Übergriffen und es braucht auch ganzjährig SCHUTZRÄUME für die Obdachlosen. Zusammenfassung hier: https://www.facebook.com/notes/max-bryan/offener-brief-an-die-sozialsenatorin/2805551056129458/

Es kann nicht sein, dass eine so reiche Stadt wie Hamburg die Menschen auf der Straße verelenden lässt. Das gilt insbesondere für zugereiste EU-Bürger. Für die tut die Stadt immer noch zu wenig.

- HOUSING FIRST JETZT -

Länder wie Finnland haben es vorgemacht. Dort gibt es kaum noch Obdachlose auf den Straßen. Warum? Weil die Menschen zuerst in eine Wohnung ziehen und DANN alles Übrige geregelt wird.

Auch die Stadt Hamburg sollte ein solches Programm entwickeln und fördern. https://de.wikipedia.org/wiki/Housing_First

Ganzjährig helfen

Darüber hinaus bietet das Aktionsbündnis Hamburger Obdachlose im Vorfeld der nächsten Demonstration Gespräche an und bietet somit die Gelegenheit Ursachen zu beseitigen, die zum Protest geführt hatten. Auch in Hinblick auf den nächsten Winter schon.

Hintergrund

Jedes Jahr aufs Neue gibt es während der Wintermonate die selbe Aufregung um die Situation der Obdachlosen in der Stadt. Besonders das Winternotprogramm bleibt umstritten. Den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ist nicht klar, warum die Obdachlosen jeden Morgen vor die Tür müssen. Warum man die Betroffenen nicht einfach da belässt, wo sie auch schlafen. Warum ein Pendeln zwischen Tagesaufenthaltstätte und Schlafstätte überhaupt notwendig ist. Die Sozialbehörde hat ein riesiges Informations-und Aufklärungsdefizit und gerne möchte das Aktionsbündnis Hamburger Obdachlose einen Beitrag dazu leisten, diese Lücke zu schließen.

Kompromiß finden

Seit Jahren fordern Sozialverbände die ganztägige Öffnung des Winternotprogramms. Das Aktionsbündnis hat diese Forderung unterstützt und erweitert. Wenn nicht für Alle und generell, dann doch wenigstens für die Obdachlosen im Rentenalter, damit vor allem ältere Menschen mit Krankheitsmerkmalen, wie Gehbehinderung und Altersschwäche, nicht länger jeden Morgen raus in die Kälte müssen und sie stattdessen direkt und vor Ort verweilen dürfen.

Hier weiterlesen: https://www.facebook.com/notes/max-bryan/offener-brief-an-die-sozialsenatorin/2805551056129458

(Weitere interessante News & Infos zu Demonstrationen gibt es @
http://www.demo-wegweiser.de.)

Zitiert aus der Veröffentlichung des Autors >> HamburgerObdachlose << auf http://www.freie-pressemitteilungen.de. Haftungsausschluss: Freie-PresseMitteilungen.de / dieses News-Portal distanzieren sich von dem Inhalt der News / Pressemitteilung und machen sich den Inhalt nicht zu eigen!
(von HamburgerObdachlose | Zeichen | 17 mal gelesen | Demo Infos)



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Veröffentlicht @ Demo-Wegweiser.de am Dienstag, dem 09. April 2019

Demo Infos / Demo Infos ! Berliner Politiker sollten Handeln statt zu demonstrieren: Es mutet hilflos an, wenn Vertreter von SPD, Grünen und Linken nun versuchen, die Stimmung aufzugreifen und sich an der Demonstration beteiligen!
08.04.2019 09:01:31: demo-news.gif / Jens Anker zu Demonstration gegen Mietenwahnsinn:

Berlin (ots) - Wer 35.000 Menschen auf die Straße bringt, der trifft mit seinem Anliegen einen Nerv der Stadt.

Viele Berliner haben angesichts der rasant steigenden Mieten die Sorge, sich bald die eigene Wohnung nicht mehr leisten zu können, und immer mehr junge Menschen haben Probleme, überhaupt eine geeignete Wohnung zu finden. Die Demonstration gegen Mietenwahnsinn am Sonnabend hat gezeigt, wie ernst die Lage ist.

Seit nunmehr zehn Jahren ist bekannt, dass es in Berlin an Wohnungen fehlt; unter anderem, weil jedes Jahr deutlich mehr Menschen in die Stadt ziehen als sie verlassen. Der Druck auf den Wohnungsmarkt steigt.

Der Berliner Senat hat es aber versäumt, rechtzeitig dagegen vorzugehen. Alle Appelle, endlich mehr landeseigene Wohnungen zu bauen, um so auf die Entwicklung der Mieten einwirken zu können, verhallten nahezu ungehört.

Das fällt den Regierenden jetzt auf die Füße. Es mutet hilflos an, wenn Vertreter von SPD, Grünen und Linken nun versuchen, die Stimmung aufzugreifen und sich an der Demonstration beteiligen, sind sie doch - wie die beiden Senate davor - verantwortlich für die herrschende Wohnungsnot.

Wie sehr der Senat die Stimmung in der Stadt unterschätzt hat, zeigt auch, dass sogar ein Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen Aussichten hat, erfolgreich zu verlaufen. Enteignungen lösen aber kein einziges der derzeit bestehenden Probleme. Es handelt sich um teure Symbolpolitik.

Statt sich also mit den Demonstranten vermeintlich zu verbünden, sollte der Senat endlich das umsetzen, was schon lange dringend notwendig ist: Den Neubau von Wohnungen voranzubringen. Schon längst hätten die dafür notwendigen Flächen identifiziert und erschlossen werden können. Dass das bislang nicht geschehen ist, ist ein andauernder Skandal.

Kommentar von Jens Anker

Pressekontakt:

BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 - 878
bmcvd@morgenpost.de

Original-Content von: BERLINER MORGENPOST, übermittelt durch news aktuell

(Weitere interessante News & Infos zum Thema "Immobilien" können
hier nachgelesen werden.)

(Ein Forum zum Thema "Immobilien" gibt es hier.)

(Videos zum Thema "Immobilien" können hier geschaut werden.)

euronews (deutsch) / Demonstration gegen hohe Mieten
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 06.04.2019):

Zitat: "Demonstration gegen hohe Mieten in Berlin. Tausende Menschen gingen dafür auf die Straße."




SPIEGEL TV / Mieten-Wahnsinn in Berlin: Warum Mieter Immobilienkonzerne enteignen wollen
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 29.03.2019):

Zitat: "Der Begriff "Enteignung" hat in der deutschen Geschichte zu Recht einen schlechten Beigeschmack. Und doch geistert genau dieser Begriff zur Zeit wieder durch die Hauptstadt.

Diesmal soll es die Immobilien-Giganten treffen. Es geht um Konzerne, die mit Straßen, Häusern und Menschen Monopoly spielen. Diesmal ist es nicht der Staat, der sie enteignen will, sondern eine Initiative wütender Mieter.

Um zu verstehen, wie man auf so eine verrückte Idee kommt, muss man sich den Wahnsinn auf dem Berliner Wohnungsmarkt näher ansehen."




RT Deutsch / Deutscher Mietwahnsinn am Beispiel Berlin
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 21.04.2018):

Zitat: "Die Mieten steigen in vielen deutschen Städten ins Unermessliche. Besonders krass ist die Entwicklung in Berlin: In keiner anderen Stadt wachsen die Preise für Wohnungen und Häuser so stark wie in der Hauptstadt - seit 2012 stiegen die Mieten um 51 Prozent.

RT Deutsch hat sich in verschiedenen Bezirken umgehört. Das Ergebnis: frustrierte Mieter an allen Ecken.

Der Wut Luft machen konnten viele Berliner am vergangenen Samstag: 25.000 Menschen (laut Polizei 10.000 Teilnehmer) gingen auf die Straße, um für bezahlbaren Wohnraum zu demonstrieren. "




Artikel zitiert aus https://www.presseportal.de/pm/53614/4238677, Autor siehe obiger Artikel. Ein etwaiges Youtube-Video ist ein geframtes ("eingebettes") Video von Youtube.com, Autor siehe das Video.

Veröffentlicht / Zitiert von » PressePortal.de « auf / über http://www.deutsche-politik-news.de - aktuelle News, Infos, PresseMitteilungen & Artikel!
(von PressePortal.de | berliner-morgenpost.jpg Zeichen | 18 mal gelesen | Demo News)

 Demo-Wegweiser.de |


Notiz: (alles lesen)

Veröffentlicht @ Demo-Wegweiser.de am Montag, dem 08. April 2019

Demo Infos / Demo Infos ! DPV und bdfj kritisieren EU-Urheberrechtsreform
29.03.2019 11:19:13: demo-infos.gif / "Ein schwarzer Tag für die Meinungsfreiheit" - DPV und bdfj kritisieren die Entscheidung des EU-Parlaments, der umstrittenen Urheberrechtsreform zuzustimmen

Einsatz der sogenannten Upload-Filter kann eine Gefahr für die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit bergen - Staatliche Aufgabe der Durchsetzung des Urheberrechts wird wieder einmal auf private Konzerne abgewälzt

Hamburg, den 29.03.2019

Die aktuelle Entscheidung des EU-Parlaments, der Urheberrechtsreform unverändert zuzustimmen, stößt auf Ablehnung der beiden Berufsverbände DPV Deutscher Presse Verband und bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten. Deren Vorstandsmitglieder hatten sich bereits am letzten Samstag an den überregionalen und überparteilichen Demonstrationen beteiligt. "Wieder einmal wird die Überwachung der Einhaltung geltenden Rechts auf private Konzerne übertragen", sagt Christian Laufkötter, Pressesprecher von DPV und bdfj. "Die Möglichmachung sogenannter Upload-Filter trägt dazu bei, dass Plattformen wie Google, Facebook und weitere ohne genaue juristische Prüfung das Hochladen von Inhalten verweigern können, obwohl sie unter die gesetzlich garantierte Meinungsfreiheit fallen."

Die beiden Berufsverbände begrüßen zwar grundsätzlich, dass das Urheberrecht gestärkt und dessen Einhaltung verstärkt überwacht werden muss. "Dies ist aber eine hoheitliche Aufgabe", so Laufkötter, "die nicht von Privatunternehmen übernommen werden darf." Wie bereits beim Netzwerkdurchsetzungsgesetzt (NetzDG) entledigt sich hier der Staat seinen Aufgaben und wälzt die Verantwortung ab. "Der Staat ermöglicht so den Konzernen, durch die Schaffung der Upload-Filter zudem ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln, deren Umgang mit dem Datenschutz nicht mehr überprüft werden kann. Hier wird ohne Not den Unternehmen eine weitere Möglichkeit zur Sammlung und Anhäufung von Daten geboten."

Nach der aktuellen Abstimmung im EU-Parlament muss noch der Rat der EU zustimmen. Dies gilt aber als Formsache, da die einzelnen Regierungen auf Arbeitsebene bereits zugestimmt haben.
Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die größte Interessenvertretung exklusiv für zweitberuflich tätige Journalisten in Deutschland.
Journalistenzentrum Deutschland
Christian Laufkötter
Stresemannstr. 375
22761 Hamburg
chla@journalistenverbaende.de
040/870 6000
www.journalistenverbaende.de

(Weitere interessante News & Infos zu Demonstrationen gibt es @
http://www.demo-wegweiser.de.)

Zitiert aus der Veröffentlichung des Autors >> PR-Gateway << auf http://www.freie-pressemitteilungen.de. Haftungsausschluss: Freie-PresseMitteilungen.de / dieses News-Portal distanzieren sich von dem Inhalt der News / Pressemitteilung und machen sich den Inhalt nicht zu eigen!
(von PR-Gateway | Zeichen | 18 mal gelesen | Demo Infos)



Notiz: (alles lesen)

Veröffentlicht @ Demo-Wegweiser.de am Freitag, dem 29. März 2019

Demo Infos / Demo Infos ! Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden, fordert die Überprüfung von Renten für verwundete ehemalige SS-Soldaten im Ausland und spricht von einem »unerträglichem Zustand«!
26.03.2019 09:31:04: demo-news.gif / Josef Schuster zu monatlichenRentenzahlungen an verwundete ehemalige SS-Soldaten im Ausland:

Osnabrück (ots) - Der Zentralrat der Juden hat die Überprüfung monatlicher Rentenzahlungen an verwundete ehemalige SS-Soldaten im Ausland gefordert.

Präsident Josef Schuster teilte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit: "Wir sind es den Opfern schuldig, dass die Behörden die kleine noch verbliebene Zahl von Rentenempfängern mit Nachdruck überprüfen und Konsequenzen ziehen. Der Staat muss hier seiner Verantwortung nachkommen."

Das möglicherweise ehemalige NS-Täter und SS-Angehörige bis heute Rente bekämen, sei ein "unerträglicher Zustand", so Schuster. Der niederländische Europaabgeordnete Paul Tang teilte dem Blatt mit, er habe einen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geschrieben.

Laut Tang soll die Kommission zum einen prüfen, ob die Zahlungen überhaupt rechtens sind. Und zum anderen hält er es für notwendig, dass sichergestellt wird, dass die Renten-Empfänger keine Verbrechen während des Krieges begangen haben.

Die Ansprüche ergeben sich aus dem Bundesversorgungsgesetz. Laut Bundesregierung gibt es weltweit noch etwas mehr als 2000 Empfänger. Darunter befinden sich auch Kollaborateure aus besetzten Ländern, die sich im Krieg der Waffen-SS angeschlossen hatten und im Einsatz verletzt wurden.

Wie das Blatt berichtet, haben die Empfänger nicht nur Anspruch auf monatliche Rentenzahlungen. Auch Kuren werden von der Bundesrepublik bezahlt. Der für Zahlungen in Benelux-Länder zuständige Landschaftsverband Rheinland (LVR) teilte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mit, dass in Belgien noch ein früheres SS-Mitglied mit belgischer Staatsbürgerschaft monatliche Zahlungen erhält.

Unter den Empfängern in den Niederlanden sollen sich laut LVR neben ausgewanderten Deutschen auch fünf Niederländer und ein Lette befinden, die für die Waffen-SS gekämpft haben. Im Schnitt erhalten die Männer 330 Euro im Monat.

Seit einer Reform des Bundesversorgungsgesetzes können Ansprüche versagt werden, wenn die sogenannten Beschädigten im Krieg gegen "Grundsätze der Menschlichkeit oder Rechtsstaatlichkeit" verstoßen haben.

Laut NOZ wird das derzeit bei vier ehemaligen SS-Angehörigen in den Niederlanden durch die deutschen Behörden überprüft. Die Mitgliedschaft in der Organisation selbst ist kein Versagensgrund.

Pressekontakt:

Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion

Telefon: +49(0)541/310 207

Original-Content von: Neue Osnabrücker Zeitung, übermittelt durch news aktuell

(Videos zum Thema "NS-Regime und Folgen" können
hier geschaut werden.)

(Videos zum Thema "2. Weltkrieg" können hier geschaut werden.)

WELT / ZENTRARAT DER JUDEN: Deutsche Renten an SS-Soldaten überprüfen
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 25.03.2019):

Zitat: "Der Zentralrat der Juden fordert eine strenge Überprüfung von Rentenzahlungen an verwundete ehemalige SS-Soldaten im Ausland.

«Der Staat muss hier seiner Verantwortung nachkommen», sagte Präsident Josef Schuster der «Neuen Osnabrücker Zeitung».

«Wir sind es den Opfern schuldig, dass die Behörden die kleine noch verbliebene Zahl von Rentenempfängern mit Nachdruck überprüfen und Konsequenzen ziehen.»

Die Ansprüche ergeben sich dem Blatt zufolge aus dem Bundesversorgungsgesetz. Die Zeitung zitierte Angaben der Bundesregierung, wonach es weltweit noch etwas mehr als 2.000 Empfänger gibt.

Ansprüche könnten versagt werden, wenn die sogenannten Beschädigten im Krieg gegen «Grundsätze der Menschlichkeit oder Rechtsstaatlichkeit» verstoßen haben.

Laut «NOZ» wird das derzeit bei vier ehemaligen SS-Angehörigen in den Niederlanden durch die deutschen Behörden überprüft. Die SS-Mitgliedschaft selbst ist demnach kein Versagensgrund.

Der niederländische Europaabgeordnete Paul Tang teilte dem Blatt mit, er habe in der Sache einen Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geschrieben. Laut Tang soll die Kommission prüfen, ob die Zahlungen überhaupt rechtens sind.
"




ZeitgeschichteDE / Waffen SS Doku - Organisierter Terror (Dokumentation/Deutsch)
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 20.04.2018):

Zitat: "Eine Dokumentation über die SS und die von ihr verübten Kriegsverbrechen."




RT Deutsch / Lettland: Über 1.000 Teilnehmer nehmen an Europas einzigem Waffen-SS-Veteranenmarsch teil
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, Kd5mf5WV-NY):

Zitat: "Über 1.000 Menschen nahmen am Samstag in Riga am Marsch der Waffen-SS-Legionäre teil, um die Mitglieder der lettischen Legion zu unterstützen, die auf Seiten von Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkriegs kämpften.

Die Demonstranten marschierten von der Johanneskirche zum Freiheitsplatz im Zentrum Rigas, wo sie Blumen am Freiheitsdenkmal niederlegten.

Ganz in der Nähe erschien eine Gruppe von Antifaschisten unter Leitung der Ex-Abgeordneten des Europäischen Parlaments, Tatjana Schdanok. Die Antifaschisten hielten Plakate hoch, auf denen geschrieben stand: „Sie kämpften auf der Seite Hitlers“.

Der an der Veranstaltung teilnehmende Ko-Vorsitzende der Lettisch-Russischen Union, Miroslav Mitrofanov, sagte: "Die antifaschistische Bewegung Lettlands protestiert gegen diese Verherrlichung. Wir sind gegen die neonazistische Ideologie. Wir sind gegen die neonazistischen Parteien."

Der Marsch in Riga ist die einzige öffentliche Veranstaltung in Europa, die noch heute diejenigen ehrt, die unter dem Kommando der Waffen-SS gekämpft haben. Der Marsch findet jährlich am 16. März in Riga statt.

Die Polizei hat an diesem Tag verstärkte Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Der staatliche Grenzdienst, der in erhöhte Einsatzbereitschaft versetzt wurde, soll verhindern, dass ausländische Radikale zur Teilnahme an dem Naziaufmarsch nach Riga kommen."




Artikel zitiert aus , Autor siehe obiger Artikel. Ein etwaiges Youtube-Video ist ein geframtes ("eingebettes") Video von Youtube.com, Autor siehe das Video.

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Notiz: (alles lesen)

Veröffentlicht @ Demo-Wegweiser.de am Dienstag, dem 26. März 2019

Demo Infos / Demo Infos ! Axel Voss, CDU-Europapolitiker, verteidigt die von ihm enworfene Urheberrechtsreform und wirft Google und Co. Irreführung vor!
24.03.2019 11:01:45: demo-news.gif / Zur geplanten EU-Urheberrechtsnovelle:

Düsseldorf (ots) - Angesichts der Samstagsdemonstrationen in vielen europäischen Städten gegen die umstrittene EU-Urheberrechtsreform hat der dafür maßgebliche CDU-Europapolitiker Axel Voss die Reformpläne verteidigt.

"Wir wollen mit der EU-Urheberrechtsnovelle nichts anderes erreichen, als die Urheberrechte auch auf Internet-Plattformen besser zu schützen und durchzusetzen", sagte Voss der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag).

"Sie sollen haftbar sein. Wie die Google. und Co. unsere Vorgabe technisch umsetzen, ist letztlich ihre Aufgabe", sagte Voss. "Hier geht es um knallharte wirtschaftliche Interessen der großen Plattformen, die dem einzelnen Bürger vermitteln, die Freiheit des Internets sei in Gefahr. Das stimmt jedoch nicht. Dem einzelnen wird nichts genommen", betonte der Bonner CDU-Politiker.

Es werde am kommenden Dienstag im EU-Parlament Änderungsanträge geben, beispielsweise, den umstrittenen Artikel 13 herauszunehmen. "Ich rufe dazu auf, die Urheberrechtsreform aber unverändert zu beschließen. Denn wenn wir sie jetzt verändern, wird sie in dieser Legislaturperiode nicht mehr beschlossen", warnte er.

Ein Beschluss in der kommenden Periode sei unwahrscheinlich. "Dann bleiben die Urheberrechte auf digitalen Plattformen weitgehend ungeschützt", sagte Voss.

www.rp-online.de

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

(Weitere interessante News & Infos zum Thema "Urheberrecht" können
hier nachgelesen werden.)

(Videos zum Thema "Urheberrecht" können hier geschaut werden.)

(Eine Schwerpunktseite "Europa / EU" gibt es hier zu Lesen.)

(Parteien-News zur "Europa" sind hier nachzulesen.)

(Parteien-News zur "CDU" gibt es # hier zu lesen.)

tagesschau / EU reformiert das Urheberrecht: Kommen jetzt Upload-Filter?
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 14.02.2019):

Zitat: "In diesem Video: Aktuelle Informationen aus Brüssel, die Upload-Filter #kurzerklärt und ein Interview mit Markus Beckedahl, Chefredakteur von netzpolitik.org.

Worum geht es: Das Europäische Parlament, die Kommission und der Rat der Mitgliedsstaaten verhandelten über eine Reform des EU-Urheberrechts. Dagegen gab es viel Protest, sogar vom "Ende des freien Internets" war die Rede.

Nun steht der finale Entwurf.

Er soll das Urheberrecht von Künstlerinnen und Künstlern schützen, wenn ihre Arbeiten auf Plattformen wie Facebook oder Twitter hochgeladen werden. Kritik gibt es vor allem an sogenannten Upload-Filtern.

Welche Neuerungen sind nun vorgesehen, für wen gelten Ausnahmen und kommen nun Upload-Filter? Was besagt der Artikel 13?Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier: https://www.youtube.com/redirect?v=9YNpevMiA9g&event=video_description&q=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Fwirtschaft%2Feu-urheberrechtsreform-101.html&redir_token=T66qZeMpsX9MlUe0yKDH1dj8ATp8MTU1MzUwNzY3M0AxNTUzNDIxMjcz"




ARTEde / Artikel 13: Wer entscheidet übers europäische Urheberrecht? | ARTE Journal
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 18.03.2019):

Zitat: "Die Europäische Kommission will eine Copyright-Reform. Denn das EU-weite Urheberrecht soll fürs Internet fit gemacht werden.

Aber der umstrittene Vorschlag trifft bei Abgeordneten, Mitgliedsstaaten und EU-Bürgern auf jede Menge Widerstand.

Artikel 13 und seine Uploadfilter werden heiß diskutiert, sollen jetzt aber trotzdem kommen. Wie trifft Europa so kontroverse Entscheidungen?"




euronews (deutsch) / Urheberrecht: Zehntausende protestieren gegen Artikel 13
(Youtube-Video, Standard-YouTube-Lizenz, 23.03.2019):

Zitat: "In vielen europäischen Städten haben Zehntausende Menschen gegen die geplante Urheberrechtsreform der EU protestiert - die mit Abstand größten Demonstrationen gab es in Deutschland."




Artikel zitiert aus https://www.presseportal.de/pm/30621/4225760, Autor siehe obiger Artikel. Ein etwaiges Youtube-Video ist ein geframtes ("eingebettes") Video von Youtube.com, Autor siehe das Video.

Veröffentlicht / Zitiert von » PressePortal.de « auf / über http://www.deutsche-politik-news.de - aktuelle News, Infos, PresseMitteilungen & Artikel!
(von PressePortal.de | rheinische-post.jpg Zeichen | 19 mal gelesen | Demo News)

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Veröffentlicht @ Demo-Wegweiser.de am Sonntag, dem 24. März 2019


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Dienstag, 13. Januar 2015:
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Freitag, 01. Juli 2011:
· Dr. Lutz Knopek: Standort der Bundespolizei in Duderstadt entwickelt sich ausgezeichnet!
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Montag, 23. Dezember 2013:
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Donnerstag, 10. November 2016:
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Mittwoch, 02. Juli 2014:
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Freitag, 24. Januar 2014:
· Neue OZ: Neue OZ - Gespräche mit Simone Peter, Grünen-Chefin und einem Sprecher des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Bundesregierung und Grüne gegen Kohlendioxidspeicher-Pläne der EU-Kommission!
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Mittwoch, 17. Dezember 2014:
· Deutsche essen weniger Fleisch, zugleich nimmt Massentierhaltung stark zu!
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Samstag, 24. September 2011:
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Dienstag, 08. Mai 2012:
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Dienstag, 30. November 2010:
· Demo-Aufruf der ÖDP zum 10. Frankfurter Schwabenstreich gegen Stuttgart 21!
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Dienstag, 22. Juli 2014:
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Freitag, 01. April 2011:
· Mehr Demokratie wagen – FWG Weilrod bietet allen Fraktionen Zusammenarbeit an!
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Dienstag, 22. März 2011:
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